Noch zwanzig Jahre so weitermachen? Oder etwas ändern.
Die Frage, die du seit Monaten im Kreis drehst. Sauber beantwortet, bevor du sie mit einer Kündigung beantwortest. Oder mit noch einem System, das nach drei Wochen wieder liegen bleibt.
15 Jahre Konzernführung · Teams bis 350 Menschen · 1. Dan Judo
ICH HAB JEDEN DIESER SÄTZE SELBER GEDACHT.
Fünfzehn Jahre Konzern, Teams bis zu 350 Leuten, von außen eine saubere Sache. Ich bin auf Kaffee gelaufen und auf Selbstdisziplin, und ich war verdammt gut darin. Ich hab mich jeden Morgen selbst aus dem Bett verhandelt und es Leistung genannt.
Und ich hab genau das gemacht, was man in dem Zustand macht. Zuerst die Disziplin-Schiene: das Buch über Gewohnheiten, die Morgenroutine um sechs, die App, die den Tag in Blöcke schneidet. Drei Wochen hält das. Dann bist du wieder dort, wo du warst, und die Erklärung liegt schon bereit: Du hast es halt wieder nicht durchgezogen.
Irgendwann hab ich zwei Jobs in einem gemacht, weil ich süchtig war nach der nächsten Sprosse. Und dann kapiert, dass die nächste Sprosse gar nicht vorgesehen war.
Es gibt eine ganze Industrie, die davon lebt, dass du dich jeden Morgen selber überreden musst. An einem, der wieder von selber aufsteht, verdient sie nichts mehr.
Dann die zweite Schiene: neue Firma, neuer Titel, mehr Geld. Das hält dann etwas länger, acht Monate ungefähr. Dann sitzt du in einem anderen Büro mit demselben Gefühl, und hältst dich endgültig selber für das Problem.
Mein Körper hat mir das lange vorher gesagt. Ich hab’s nur nicht hören wollen. Bis mich eine Verletzung gestoppt hat. Richtig gestoppt, nicht für zwei Wochen.
Und da bin ich zum ersten Mal gesessen, ohne mir auszurechnen, wie ich schneller wieder fit werde. Sondern warum ich so lang nicht hingeschaut hab. Ich hab seit Jahren einen anderen Weg mit mir herumgetragen und mich nicht getraut. Nicht aus Vernunft. Aus Angst.
Es war nie die Disziplin. Ich hab jahrelang die falsche Frage gestellt: wie ich durchhalte, statt wofür ich überhaupt antrete. Du brauchst kein besseres System. Du brauchst einen besseren Grund.
Judo, seit ich sechs bin. Das Erste, was du dort lernst, ist nicht der Wurf. Es ist der Stand. Ohne den kannst du niemanden bewegen. Du fällst beim ersten Versuch selber um.
Bevor du irgendwas veränderst, brauchst du die Position, aus der du dich überhaupt bewegen kannst. Genau die nehmen wir in diesen 90 Minuten ein.
DIE GRUNDSTELLUNG IST DER STAND. AUS DEM STAND ALLEIN PASSIERT NOCH NICHTS. NUR OHNE IHN FÄLLST DU BEIM ERSTEN VERSUCH UM.
90 Minuten, online, du und ich. Du kriegst keine Tipps. Du kriegst Fragen. Die, die dir sonst keiner stellt, weil sie unangenehm nah dran sind.
Ob es am Job liegt oder an dir. In die eine oder in die andere Richtung, aber beantwortet, statt weiter im Kreis gedreht.
So formuliert, dass du es aussprechen kannst, ohne dass es dir peinlich ist. Keine Vision, kein Leitbild. Ein Satz, der stimmt.
Einer. Nicht zwölf. Klein genug, dass du ihn nächste Woche wirklich machst.
Und was du nicht bekommst: kein Arbeitsbuch, keine Videobibliothek, keine tägliche Übung, die du nach zehn Tagen liegen lässt. Genau das hast du eh schon probiert.
Willi ist der Typ Coach, der das was er sagt täglich vorlebt. Das unterscheidet ihn für mich maßgeblich von den vielen Coaches die nette Tipps geben wo aber nicht viel dahinter ist. Ich schätze Willi als Sparringspartner bei wichtigen Entscheidungen wo er mit seiner Erfahrung und den richtigen Fragen immer den Punkt trifft. Von meiner Seite also eine klare Empfehlung.
Ich habe bei Wilhelm mehrere Coaching Sessions gemacht, um meine Fähigkeiten als Führungskraft zu stärken. Durch das Coaching konnte ich einen neuen Blickwinkel auf mich als Führungskraft und mein Team erlangen und einen konkreten Plan erarbeiten, wie ich meine Ziele erreichen kann.
Ein super kompetenter Mann, erkennt Probleme und gibt sofort Lösungsansätze. Wer sein Team motivieren möchte, kann das mit ihm super umsetzen. War wirklich sehr beeindruckt!
Er konnte sein Fachwissen über das Coaching von Führungskräften sehr bildlich, verständlich und kompetent vermitteln. Menschlich ein toller Typ mit Charisma, Empathie und Willensstärke.
Rechne zusammen, was die Bücher, die Apps und die Kurse gekostet haben, die drei Wochen gehalten haben. Und dann rechne dazu, was dich ein weiteres Jahr kostet, in dem du absitzt, was dich früher gepackt hat.
Entscheidest du dich innerhalb von 14 Tagen für die Zusammenarbeit danach, rechne ich die 180 € voll an.
Freie Termine ansehenIch nehme vier davon im Monat. Was im Kalender steht, ist frei. Schau es dir an und entscheide selbst.
Wenn du bis hier gelesen hast, passt er. Die Session ist für Leute, bei denen von außen alles läuft und innen der Zug fehlt. Du musst kein Problem vorweisen, um sie zu buchen.
90 Minuten ändern auch nichts. Sie beantworten eine Frage und geben dir einen Stand. Verändern musst du danach selber, nur eben aus einer Position, aus der das überhaupt geht.
Nein. Ich bin kein Psychotherapeut und arbeite nicht mit Krankheitsbildern. Wenn du gerade in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung bist oder sein solltest, bist du dort richtig, nicht bei mir. Das sag ich dir lieber jetzt als in Minute zwanzig.
Wahrscheinlich nicht. Die meisten, die mit dieser Frage kommen, sind am falschen Platz in der richtigen Firma, oder am richtigen Platz ohne einen Grund. Beides löst eine Kündigung nicht.
Glaub ich dir sofort. Nur hast du alles auf derselben Ebene probiert: mehr Struktur, mehr Disziplin, mehr Kraft. Wir schauen eine Ebene tiefer.
Nein. Kein Nachtelefonieren, keine Mailserie. Ob du weitermachst, entscheidest du und sagst es mir.
Gar nicht, wenn du nicht magst. Wenn du magst: Füll vorher den kostenlosen Selbstcheck aus. Dann haben wir in Minute drei einen Einstieg statt in Minute fünfzehn.
Du siehst im Kalender direkt, was frei ist. Meistens innerhalb von ein bis zwei Wochen.
Genau das ist das Problem daran. Es ist nie schlimm genug, dass sich was ändern muss. Und in zwei Jahren rechnest du dir dieselbe Sache aus, nur mit zwei Jahren weniger.
Schau dir die Termine an und entscheide selber.
© Wilhelm Tupy · Leadership & Growth