Die Grundstellung · Wilhelm Tupy

Noch zwanzig Jahre so weitermachen? Oder etwas ändern.

IN 90 MINUTEN WEISST DU, OB ES AM JOB LIEGT ODER AN DIR. UND WAS DU ALS NÄCHSTES MACHST.

Die Frage, die du seit Monaten im Kreis drehst. Sauber beantwortet, bevor du sie mit einer Kündigung beantwortest. Oder mit noch einem System, das nach drei Wochen wieder liegen bleibt.

90 Minuten
Online · 1:1
Kein Verkaufsgespräch
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15 Jahre Konzernführung · Teams bis 350 Menschen · 1. Dan Judo

Die Grundstellung: 90 Minuten Einzelcoaching mit Wilhelm Tupy

KOMMT DIR DAS BEKANNT VOR?

„Es läuft eh. Aber es taugt mir nix mehr.“
„Sonntagabend krieg ich schlechte Laune, und es ist nicht mal was passiert.“
„Früher hat mich das gepackt. Jetzt sitz ich’s ab.“
„Ich weiß eh, was ich tun müsste. Ich tu’s halt nicht.“
„Ich schau mir Inserate an. Und bewirb mich dann doch nicht.“
„Bin ich undankbar? Andere wären froh um den Job.“

ICH HAB JEDEN DIESER SÄTZE SELBER GEDACHT.

ICH HAB AUCH GEGLAUBT, ES LIEGT AN DER DISZIPLIN

Wilhelm Tupy, Business- und Leadership-Coach in Perchtoldsdorf bei Wien

Fünfzehn Jahre Konzern, Teams bis zu 350 Leuten, von außen eine saubere Sache. Ich bin auf Kaffee gelaufen und auf Selbstdisziplin, und ich war verdammt gut darin. Ich hab mich jeden Morgen selbst aus dem Bett verhandelt und es Leistung genannt.

Und ich hab genau das gemacht, was man in dem Zustand macht. Zuerst die Disziplin-Schiene: das Buch über Gewohnheiten, die Morgenroutine um sechs, die App, die den Tag in Blöcke schneidet. Drei Wochen hält das. Dann bist du wieder dort, wo du warst, und die Erklärung liegt schon bereit: Du hast es halt wieder nicht durchgezogen.

Irgendwann hab ich zwei Jobs in einem gemacht, weil ich süchtig war nach der nächsten Sprosse. Und dann kapiert, dass die nächste Sprosse gar nicht vorgesehen war.

Es gibt eine ganze Industrie, die davon lebt, dass du dich jeden Morgen selber überreden musst. An einem, der wieder von selber aufsteht, verdient sie nichts mehr.

Dann die zweite Schiene: neue Firma, neuer Titel, mehr Geld. Das hält dann etwas länger, acht Monate ungefähr. Dann sitzt du in einem anderen Büro mit demselben Gefühl, und hältst dich endgültig selber für das Problem.

Mein Körper hat mir das lange vorher gesagt. Ich hab’s nur nicht hören wollen. Bis mich eine Verletzung gestoppt hat. Richtig gestoppt, nicht für zwei Wochen.

Und da bin ich zum ersten Mal gesessen, ohne mir auszurechnen, wie ich schneller wieder fit werde. Sondern warum ich so lang nicht hingeschaut hab. Ich hab seit Jahren einen anderen Weg mit mir herumgetragen und mich nicht getraut. Nicht aus Vernunft. Aus Angst.

Es war nie die Disziplin. Ich hab jahrelang die falsche Frage gestellt: wie ich durchhalte, statt wofür ich überhaupt antrete. Du brauchst kein besseres System. Du brauchst einen besseren Grund.

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WARUM DAS „DIE GRUNDSTELLUNG“ HEISST

Judo, seit ich sechs bin. Das Erste, was du dort lernst, ist nicht der Wurf. Es ist der Stand. Ohne den kannst du niemanden bewegen. Du fällst beim ersten Versuch selber um.

Bevor du irgendwas veränderst, brauchst du die Position, aus der du dich überhaupt bewegen kannst. Genau die nehmen wir in diesen 90 Minuten ein.

DIE GRUNDSTELLUNG IST DER STAND. AUS DEM STAND ALLEIN PASSIERT NOCH NICHTS. NUR OHNE IHN FÄLLST DU BEIM ERSTEN VERSUCH UM.

WAS DANACH DA IST

90 Minuten, online, du und ich. Du kriegst keine Tipps. Du kriegst Fragen. Die, die dir sonst keiner stellt, weil sie unangenehm nah dran sind.

01

Die Antwort auf die eine Frage

Ob es am Job liegt oder an dir. In die eine oder in die andere Richtung, aber beantwortet, statt weiter im Kreis gedreht.

02

Dein Wofür in eigenen Worten

So formuliert, dass du es aussprechen kannst, ohne dass es dir peinlich ist. Keine Vision, kein Leitbild. Ein Satz, der stimmt.

03

Ein erster Schritt, der hält

Einer. Nicht zwölf. Klein genug, dass du ihn nächste Woche wirklich machst.

Und was du nicht bekommst: kein Arbeitsbuch, keine Videobibliothek, keine tägliche Übung, die du nach zehn Tagen liegen lässt. Genau das hast du eh schon probiert.

WAS ANDERE SAGEN

Willi ist der Typ Coach, der das was er sagt täglich vorlebt. Das unterscheidet ihn für mich maßgeblich von den vielen Coaches die nette Tipps geben wo aber nicht viel dahinter ist. Ich schätze Willi als Sparringspartner bei wichtigen Entscheidungen wo er mit seiner Erfahrung und den richtigen Fragen immer den Punkt trifft. Von meiner Seite also eine klare Empfehlung.

Clemens Berger

Ich habe bei Wilhelm mehrere Coaching Sessions gemacht, um meine Fähigkeiten als Führungskraft zu stärken. Durch das Coaching konnte ich einen neuen Blickwinkel auf mich als Führungskraft und mein Team erlangen und einen konkreten Plan erarbeiten, wie ich meine Ziele erreichen kann.

Marilen Schopf

Ein super kompetenter Mann, erkennt Probleme und gibt sofort Lösungsansätze. Wer sein Team motivieren möchte, kann das mit ihm super umsetzen. War wirklich sehr beeindruckt!

Alexander Fath

Er konnte sein Fachwissen über das Coaching von Führungskräften sehr bildlich, verständlich und kompetent vermitteln. Menschlich ein toller Typ mit Charisma, Empathie und Willensstärke.

Gregor Weihs · Geschäftsführer
WAS ES KOSTET
180 €
Die Grundstellung · 90 Minuten · online · 1:1

Rechne zusammen, was die Bücher, die Apps und die Kurse gekostet haben, die drei Wochen gehalten haben. Und dann rechne dazu, was dich ein weiteres Jahr kostet, in dem du absitzt, was dich früher gepackt hat.

Entscheidest du dich innerhalb von 14 Tagen für die Zusammenarbeit danach, rechne ich die 180 € voll an.

Freie Termine ansehen

Ich nehme vier davon im Monat. Was im Kalender steht, ist frei. Schau es dir an und entscheide selbst.

FRAGEN, DIE DU DIR JETZT STELLST

Ich weiß nicht, ob mein Fall dafür passt.

Wenn du bis hier gelesen hast, passt er. Die Session ist für Leute, bei denen von außen alles läuft und innen der Zug fehlt. Du musst kein Problem vorweisen, um sie zu buchen.

Was, wenn 90 Minuten nichts ändern?

90 Minuten ändern auch nichts. Sie beantworten eine Frage und geben dir einen Stand. Verändern musst du danach selber, nur eben aus einer Position, aus der das überhaupt geht.

Ist das Therapie?

Nein. Ich bin kein Psychotherapeut und arbeite nicht mit Krankheitsbildern. Wenn du gerade in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung bist oder sein solltest, bist du dort richtig, nicht bei mir. Das sag ich dir lieber jetzt als in Minute zwanzig.

Sagst du mir dann, ich soll kündigen?

Wahrscheinlich nicht. Die meisten, die mit dieser Frage kommen, sind am falschen Platz in der richtigen Firma, oder am richtigen Platz ohne einen Grund. Beides löst eine Kündigung nicht.

Ich hab schon alles probiert.

Glaub ich dir sofort. Nur hast du alles auf derselben Ebene probiert: mehr Struktur, mehr Disziplin, mehr Kraft. Wir schauen eine Ebene tiefer.

Werde ich danach zugetextet?

Nein. Kein Nachtelefonieren, keine Mailserie. Ob du weitermachst, entscheidest du und sagst es mir.

Wie bereite ich mich vor?

Gar nicht, wenn du nicht magst. Wenn du magst: Füll vorher den kostenlosen Selbstcheck aus. Dann haben wir in Minute drei einen Einstieg statt in Minute fünfzehn.

Wie schnell krieg ich einen Termin?

Du siehst im Kalender direkt, was frei ist. Meistens innerhalb von ein bis zwei Wochen.

ES WIRD VON SELBER NICHT SCHLIMMER.

Genau das ist das Problem daran. Es ist nie schlimm genug, dass sich was ändern muss. Und in zwei Jahren rechnest du dir dieselbe Sache aus, nur mit zwei Jahren weniger.

Schau dir die Termine an und entscheide selber.

© Wilhelm Tupy · Leadership & Growth